Was ist eigentlich in einem Ramen drin?

Was ist eigentlich in einem Ramen drin?

Ramen sind japanischen „Nudelsuppen“, die zu Fastfood zählen und daher am besten schnell und heiß serviert werden. In Japan gibt es über 200.000 Ramenlokale und vermutlich genauso viele gut gehütete Familienrezepte. Diese Rezepte können ebenso von Region zu Region sehr unterschiedlich sein. DEN originalen Ramen gibt es also nicht.


Traditionell bestehen Ramen aus Brühe, Würzpaste, Nudeln und Topping. Wie die Brühen gekocht werden, was die Zusammensetzung der Pasten ist und welches Topping oben draufkommt, ist in jeder Ramenbar unterschiedlich.
Wir haben uns von der japanischen Art und Weise inspirieren lassen und unsere eigenen streng geheimen Umaii-Familienrezepte kreiert.

Wir kochen täglich frisch zwei verschiedene Brühen. Eine Fleischbrühe, bei der Huhn und Rind ausgekocht werden und eine Gemüsebrühe, damit auch unsere vegetarischen und veganen Gäste auf ihre Kosten kommen. Je nach Ramen gibt es bei uns verschiedene Pasten mit Miso, Sesam, Curry oder Thai-Kokos-Curry, die den Brühen das gewisse Etwas verleihen und die ideale Grundlage für einen köstlichen Ramen bilden. Wir möchten behaupten, dass Nudeln glücklich machen. Deshalb machen wir unsere Ramennudeln selbst. So sind sie immer frisch und können die Gewürze der Brühe in sich aufnehmen. Bei den Nudeln gibt es ebenfalls verschiedene optionen, wie z.B. etwas dickere Udonnudeln, Sobanudeln aus Buchweizen oder glutenfreie Konnyakunudeln.
Auf dieses aromatische Bett kommen nun noch verschiedenste Toppings. Dazu gehören bei uns immer knackiges und abwechslungsreiches Gemüse, wie zum Beispiel Pak Choi, Zuckerschoten, Spinat, Sojasprossen oder Frühlingszwiebeln. Auch eingelegte Eier, Fleisch, Fisch oder vegetarische/ vegane Alternativen dürfen natürlich nicht fehlen. So kann man bei uns Ramen mit Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch bestellen, oder man entscheidet sich für Lachs, Garnelen, Tofu oder Mock Duck. Je nach Saison finden unsere Gäste in ihren Ramenschüssel noch andere Leckereien wie Naruto oder Lotuswurzelchips.

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und jeder braucht eine andere Geschmacksintensität beim Essen. So kann man sich beispielsweise mit Chilipaste oder verschieden aromatisierten Ölen (Knoblauch/Limette) noch einen gewissen Pepp verschaffen. Dabei gilt: Alles, das schmeckt, ist erlaubt. Guten Ramenhunger!